Der Beginn 2025, Naturismus und Geocaching

Trocken war es im Frühjahr 2025 hier oben in Schleswig-Holstein und zeitweise auch noch ganz schön frisch. Da befindet sich halt ein großer „Kältespeicher“ im Osten. Auch wenn es hier im Winter kaum noch Frost und noch seltener Schnee gibt, kühlt es nachts bei offenem Wetter ganz schön ab. Bis Mitte April trat regelmäßig noch Nachtfrost auf und die Tageshöchsttemperaturen waren einstellig. Der erste richtig schöne wärmere Tag war der Mittwoch vor Ostern. Da hieß es auch endlich mal wieder mit dem Rad zur Arbeit.

Selbiger Tag ist in den Vereinigten Staaten auch gleichzeitig „Kom-im-Schlafanzug-zur-Arbeit-Tag“ und da das Geocaching aus den USA stammt, winkte anlässlich dieses Tages ein besonderes Souvenir soweit man an diesem Tag einen Cache hob.

Was lag da näher, als dreierlei miteinander zu verbinden, Rad-fahren, Geocaching und Nackt-Wandern, die erste Nacktivität des Jahres. Naja, es waren eher kleine Spaziergänge zu den einzelnen Caches eingebettet in die erste Nackt-Radtour. In einem Wald bei Süsel liegen sieben Caches mit drei Bonus-Dosen. Nach der Arbeit wurde dann am Süseler Baum die passende Tages-Kleidung, es war halt Pyjama-Tag und ich schlafe im Geburtsanzug, angelegt und die Cache-Runde angegangen. Alle Cache ließen sich gut finden und zum Abschluss ging es noch in passender Bekleidung über die alte Bahnstrecke Eutin – Neustadt bis kurz vor Eutin.


Es war wie das Wiederankommen in einem wohligen Körpergefühl, die erste Nacktivität 2025.

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