Auch 2024 sollte es wieder zu den Thüringer Naturisten Tagen gehen. Es ist immer auch schön, das Nacktwandern in der Gruppe zu erleben. Andreas organisiert da immer ganz tolle Wanderungen.
Nur stand da Ende Juli noch ein anderer Termin an: Eine Nacktführung durch die Ausstellung „Unter Nackten“ im Museum Schloss Herrenhausen. An sowas wollte ich schon immer mal teilnehmen.

Da galt es zu entscheiden, ein paar Tage nach Thüringen und dann nach Hannover oder erst Hannover und dann nach Thüringen. Die Wahl fiel auf zuerst Hannover und dann Thüringen.
Etwa 50 Personen nahmen an der Führung teil. Hatte ich zuerst noch die Befürchtung, das machen nicht viele Leute, wurde die Schlange an der Kasse kurz vor 6.00 Uhr immer länger. So lohnte sich das für das Museum hoffentlich auch, führte doch der Direktor persönlich durch die Ausstellung.
Unterkunft hatte ich übrigens beim Bund für freie Lebensgestaltung in Hannover, einem großen Naturistengelände am Sonnensee bei Misburg. Übrigens ein sehr gepflegtes und schönes Gelände mit Riesen-Badesee, tollen Sanitäranlagen, einer guten Gaststätte und vielen netten Leuten. Als Naturist pflegt man einen freundlichen Umgang.
In Thüringen wanderte ich dann mit „den alten Bekannten“ und „einigen Neuen“ durch die Gleichberge bei Römhild, rings um die Talsperre Hayda und im Jonastal. Wie immer optimal von Andreas organisiert. Selbst das Cachen kam nicht zu kurz. Bei der letzten Wanderung bei den Drei Gleichen lagen sogar einige Caches am Wegesrand.

Auf der Rückreise wurde noch eine Zwischenübernachtung in Erfurt eingelegt und so ging es dann aufgrund der schönen nackten Erlebnisse gut erholt nach Hause.

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